Mit dem Internetbrowser Safari unternimmt Apple einen Ausflug in die Windows-Welt. Der Webbrowser unterstützt Erweiterungen, mit denen man Safari an die eigenen Bedürfnisse anpasst.
Safari bringt alle Funktionen auf den Rechner, die man von einem modernen Browser erwartet. Darüber hinaus hat Safari die von iTunes und Mac OS X bekannte Coverflow-Ansicht an Bord. Über eine 3D-Darstellung greift man über die so genannte Top-Sites-Funktion schnell auf die am häufigsten genutzten Seiten zu oder navigiert durch die Browser-History.
Seit Version 5 unterstützt Safari Erweiterungen – wie die Mitbewerber Mozilla Firefox und Google Chrome. Mit Plug-ins der Apple-Internetseite passt man den Webbrowser ohne Neustart an den eigenen Geschmack an. Mit der JavaScript-Engine Nitro von Safari ruft man nach Angaben des Herstellers aufwändige Webanwendungen um ein Vielfaches schneller als bisher auf. Mit dem Online-Service iCloud speichert man Lesezeichen online und teilt sie mit anderen Geräten.
Fazit Endlich unterstützt auch Safari Erweiterungen. Das Angebot ist jedoch noch recht gering, womit Mozilla Firefox und Google Chrome weiterhin die Nase vorn haben. Auch die grafische Integration in Windows könnte besser sein.
Letzte Änderungen
Die aktuelle Programmversion behebt verschiedene Probleme, verbessert die Stabilität und fügt Unterstützung für den Apple-Cloud-Service iCloud hinzu.
Vorteile
unterstützt Plug-ins
Coverflow-Ansicht
Nachteile
im Vergleich zu Konkurrenten noch wenige Plug-ins
schlechte optische Einbindung in Windows
"absolut top."
5,0
5,0
Bedienung10
Stabilität10
Installation10
Funktion10
Optik10
bisher der beste browser, den ich kenne. schnell, sicher, und bedienerfreundlich.